Tag der Ersten Hilfe

Erste Hilfe kann Leben retten. Anlässlich des jährlich im September stattfindenden Tags der Ersten Hilfe möchten wir an die Bedeutung fachgerechter Nothilfe bei Unfällen erinnern.

Schon einfache Maßnahmen können bei schwerwiegenden Verletzungen helfen und langfristige Folgen verhindern. Jeder Versuch zu helfen ist besser, als nichts zu tun.

Unter Erster Hilfe wird verstanden,  von jedem durchzuführende Maßnahmen, um Leben zu retten, drohende Gefahren oder Gesundheitsstörungen bis zum Eintreffen professioneller Hilfe  (Notarzt) abzuwenden oder mildern.

Vor allem gehört dazu das Absetzen eines Notrufs ist sehr wichtig:

Praxistipp: Nennen Sie nach der Annahme des Notrufs durch die zuständige oder
überregionale Rettungsleitstelle Ihren Namen und sagen Sie, dass Sie einen
Notfall melden möchten.

Als „roter Faden“ des Notrufs haben sich die 5 W-Fragen bewährt:

  • Wo befindet sich der Notfallort? (z. B. Straßenname, Etage, markante Punkte
  • Was ist passiert?
  • Wie viele Verletzte gibt es?
  • Welche Erkrankungen oder Verletzungen liegen vor?
  • Warten auf Rückfragen! Nach dem Gespräch nicht direkt auflegen.

Der Mitarbeiter in der Rettungsleitstelle beendet letztlich immer das Gespräch.

Ebenso ggf. die Absicherung der Unfallstelle und die Betreuung der Verletzten.

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Einmal Auftanken bitte

Mit dem Elektroauto in die Reha

Nun ist es soweit. Neben den seit Jahren vorhanden Stationen für E-Bikes,  stehen künftig für Besucher, Patienten und Mitarbeiter der Klinik Prof. Schedel GmbH  E-Tankstellen zum Auftanken von Elektrofahrzeugen zur Verfügung.

Parken und gleichzeitig Tanken – dies ist künftig sowohl auf den Patienten- als auch auf dem Mitarbeiter-Parkplatz möglich. Deutlich ausgeschildert steht jeweils eine E-Tankstelle zur Verfügung.

Mitarbeiter, Patienten oder auch  Besucher können die Zeit des Parkens mit einem Ladevorgang verbinden.  7 Tage die Woche, 24 Stunden am Tag zum Aufladen von Elektrofahrzeugen bereit.

Mit den E-Tankstellen bauen wir, u. a. neben den Ladestellen für E-Bikes, unsere Aktivitäten für Nachhaltigkeit und mehr Emissionsschutz weiter aus.

Bis auf weiteres kostenlos Strom tanken

Das Aufladen der E-Fahrzeuge bleibt bis auf weiteres kostenfrei. Es sind nur Tankkarten an der Rezeption zu organisieren und schon kann es losgehen.

Für die Fairness bitten wir natürlich darum, dass nach Vollladung des Fahrzeuges die Parkplätze mit den Ladestellen wieder freigegeben werden. So kommt jeder, der möchte, in den Genuss.

Mit Stoma auf Reisen

Ab in den Urlaub – Mit Stoma auf Reisen 

Bald beginnt wieder die Reisezeit und auch mit Stoma lässt sich der Badeurlaub im Ausland genießen. Für viele Patienten mit Stomaneuanlage ist dies nur sehr schwer vorstellbar. In unserem hausinternen Stomaseminar bereiten wir die Patienten auf das Leben mit dem Stoma im Alltag vor. Ein kleiner Auszug daraus bezieht sich genau auf das Thema Reisen/Flugreisen, denn mit einigen Tipps, Hilfsmitteln und einer guten Vorbereitung kann auch der Urlaub mit einem Stoma zur Erholung werden.

 Ab ins Ausland

  • Vor Reisebeginn Herstelleradressen im Urlaubsland notieren, evtl. mit landesüblicher Bezeichnung07
    der Versorgung.
  • Wenn Sie einen längeren Reiseaufenthalt planen, beim nachversorgenden Unternehmen abklären inwieweit Materialien an den Urlaubsort nachgesandt werden.
  • Das Risiko von Durchfall oder Flüssigkeitsmangel kann erhöht sein, denken Sie daran ausreichend zu Trinken und auch Medikamente gegen Durchfall mitzunehmen.
  • Colostomie Betroffene sollten daher auch Ausstreifbeutel mitnehmen.
  • In warmen Ländern wird häufig mehr Material als zu Hause benötigt
    (evtl. Schwitzen/Durchfall) genügend  Stomaversorgungsmaterialien als Reserve mitnehmen.
  • Vor allem in südlichen Ländern ist die Wasserqualität nicht immer einwandfrei; daher zur Reinigung Wasser aus Flaschen verwenden.
  • Stomamaterialien nicht an der Sonne/ in der Hitze lagern.

 

Ab in den Flieger

  • Keine Sorge der Druckunterschied im Flugzeug hat keinem Einfluss auf die Dichtigkeit der Stomaversorgung.
  • Vor Flugreisen unbedingt ein Travelzertifikat bzw. Hilfsmittelpass ausstellen und mitnehmen.
    (Dieses erhalten Sie von ihrem Stomaversorgungs-Hersteller, Selbsthilfegruppen oder im Internet.)
    Eine unangenehme Situation an der Sicherheitskontrolle am Flughafen
    lässt sich so ganz leicht  vermeiden und sie dürfen die Stomamaterialien und Zubehör ohne Probleme im Handgepäck mitführen.
  • Genügend Material in verschiedenen Gepäckstücken und dem Handgepäck  verteilen.
    Sollte am Flughafen oder unterwegs ein Koffer verloren gehen haben sich noch genügend Ersatzmaterialien zur Stomaversorgung dabei.
  • Feuchte Kompressen und Material für einen Wechsel in einer kleinen Tasche im Handgepäck herrichten. Platten bei Bedarf bereits vorschneiden, da Scheren nicht im Handgepäck  mitgenommen werden dürfen. Sollte die Versorgung während dem Flug undicht werden, sind Sie mit ihrer kleinen Reisestomatasche auf alles bestens vorbereitet.

Stoma Badeanzug

Ab ins nasse Vergnügen, rein in die Wellen

  • Die Stomaprodukte sind bereits so entwickelt, dass die Haftung  auch beim Baden im Chlor- und
    Salzwasser sichergestellt wird.
  • Schwimmbandagen und spezielle Bademode für Stomaträger ermöglichen ein
    entspannteres Badevergnügen mit mehr Sicherheitsgefühl und Diskretion
  • Spezielle Stomaprodukte Minibeutel/Stomakappen können je nach Stomaanlage auch verwendet werden.
  • Sonnencreme erst nach Anbringung der Stomaversorgung verwenden um eine Beeinträchtigung der Haftung der Stomaplatte zu vermeiden.

Wenn man gut vorbereitet ist gibt es keinen Grund warum ein Stoma jemanden davon abhalten sollte überall auf der Welt zu reisen. Es gehört nur ein bisschen Mut dazu.

Rauf auf den Sattel… mit dem Rad zur Arbeit

Die Klinik Prof. Schedel GmbH bietet seit diesem Frühling den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit ein Dienstrad zum Leasen  an. Dies fördert zum einen die Gesundheit der Mitarbeiter und zum anderen auch ihren Geldbeutel.

Wer in die Pedale tritt, tut seinem Körper was Gutes. Körperliche Aktivitäten fördern das Wohlbefinden und verhindern mitunter Krankheiten wie z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes. Bereits 30 Minuten täglich reichen aus, um sein Krankheitsrisiko zu senken und die Leistungsfähigkeit zu steigern.

Radfahren ist wie jede sportliche Aktivität auch gut für die Psyche. Beim Sport schüttet das Gehirn Endorphine aus und Serotonin. Die Glückshormone steigern die Stimmung und geben uns Wohlbefinden.

Mitarbeiter motivieren – so geht’s

Die Geschäftsleitung hat sich im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) neben den bereits angebotenen Möglichkeiten nun für das Model Fahrrad-Leasing entschieden und bietet so seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Möglichkeit im Rahmen der Entgeltumwandlung ein Fahrrad über die Klinik zu leasen.

 

Viele nutzen dies auch schon, um mit dem Rad zur Arbeit zu kommen. Das Angebot nehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter quer durch alle Abteilungen, von der Sport- und Physiotherapie, Technischer Dienst bis hin zum Zimmerservice und Verwaltung an.

 

Marika Schmidt-Harant im Interview

 

Frau Schmidt-Harant, Sie waren eine der Ersten die sich für ein Fahrradleasing entschieden hat, warum ist das für Sie ein gutes Angebot Ihres Arbeitgebers?

Weil man es gut über den Arbeitgeber finanzieren kann.

Wie weit fahren Sie in die Arbeit und wie oft in der Woche?

Ich fahre ca. 24 km hin und zurück. Das ganze mindestens dreimal in der Woche.

Welchen Vorteil hat Fahrradleasing für Sie speziell?

Geldwerter Vorteil, Konditions- und Ausdauertraining.

Sie tragen auf dem Bild einen Helm,  wie wichtig ist Sicherheit für Sie?

Safty first. Die Sicherheit steht grade bei E-Bikes an erster Stelle.

Würden Sie weiteren Kollegen auch ein Bikeleasing empfehlen?

Natürlich. Auf Jeden Fall. 

Vielen Dank für das Interview.

 

Die E-Bike-Ladestation mit Abstellfläche für Fahrräder in der Klinik Prof. Schedel GmbH

Aufladestationen gibt es schon seit längerem für Patienten, die ihre E-Bikes mit zur Reha nehmen. Diese Stationen können nun auch von den MitarbeiterInnen genutzt werden.

Nicht zuletzt ist Radfahren nicht nur gut für Rücken und Gelenke sondern auch für die Umwelt. Wer auf das Auto verzichtet spart somit Kohlenstoffdioxid und schont die Atmosphäre.

Eine rundum gute Sache!

Trotz Krebs gut aussehen und sich noch besser fühlen

Ein Schminkseminar für Krebspatienten – Was lernt man darin?

Schminken_Krebspatienten

Das Patientenprogramm look good feel better von DKMS LIFE bietet deutschlandweit kostenfreie Kosmetiksemniare für krebskranke Frauen in Therapie an. Kosmetikerinnen zeigen ehrenamtlich in einem Mitmachprogramm gut zwei  Stunden professionelle Tipps und Anregungen für Gesichtspflege und Schminken. Das Thema Kopfbedeckung wird auch ins Programm mit aufgenommen.

Die Teilnehmerinnen erlernen Techniken und Anwendungsmöglichkeiten um z. B. Augenbrauen und Wimpern natürlich nachzuzeichnen. Die Gesichtspflege kümmert sich evtl. um Hautflecken, die bei Bestrahlungen entstehen können.

Diese Seminare sind weit mehr als nur Kosmetik – es kann dazu beitragen das Lebensgefühl und -einstellung zu verbessern. Unbeschwerter durchs Leben gehen, sich wohl und gutausehend fühlen, lässt die Krankheit auch für eine Zeit vergessen. UND: eine positive Lebenseinstellung unterstützt den Heilungsprozess nachweislich. 

In unserer Region bietet diese Kurse die RADIO-LOG Passau an, in diesem Jahr noch drei Kurse. Nähere Informationen erhalten Sie entweder bei Frau Tanja Michalski unter Telefon 0851 50198 260 oder unter:  http://www.dkms-life.de/programme-seminare/kosmetik-seminar/

Sie finden auf dieser Seite aber auch alle weiteren Seminare in Deutschland.

Leider gibt es aktuell noch keine Seminar für männliche Krebspatienten.

Adipositas – Reha möglich (?) !

Barrierefreiheit in der Klinik Prof. Schedel GmbH

Adipositas ist definiert als eine über das Normalmaß hinausgehende Vermehrung des Körperfetts. Zur Barrierefreiheit unserer 205 Patientenzimmer gehören selbstverständlich auch unsere speziell für Adipositas-Patienten (ab 150 kg) eingerichteten Zimmer und Therapieräume, mit den entsprechend ausgestatteten Behandlungsliegen..

Wissenschaftlich Erfahrungen, der vergangenen Jahre haben das Verständnis, wie Adipositas entsteht, verändert. Adipositas wird heute ähnlich wie Diabetes Typ 2 oder Bluthochdruck als chronische Erkrankung eingestuft. Adipositas gilt als Auslöser und großer Risikofaktor für viele Folgekrankheiten. Diagnostisch lassen sich je nach körperlichen und/oder psychosozialen Beeinträchtigungen und Begleiterkrankungen verschiedene Stadien der Erkrankung unterscheiden. Adipositas ist nicht heilbar aber therapierbar.

Therapieziel kann auch die Gewichtsreduktion sein. Zur Bewertung des Körpergewichts wird seit einiger Zeit der sog. Body-Mass-Index (BMI) herangezogen

Normalgewicht 18,5 – 24,9 kg/m²

Übergewicht      25,0 – 29,9 kg/m²

Adipositas          > 30,0 kg/m²

Berechnung BMI = Körpergewicht in kg / (Körpergröße in m)²

Dieser stellt aus medizinischer Sicht kein perfektes Maß da, doch unter epidemiologischer Anschauung ist der BMI wertvoll, da er leicht und sicher zu bestimmen ist.

Die Klinik Prof. Schedel ist keine Spezialklinik für Adipositas aber natürlich bieten wir neben der Behandlung der Hauptdiagnose auch Informationen und Hilfestellung zur

Adiposit

Ernährungsberatung an. Außerdem wird bei der Fitnessplanerstellung speziell auf die Bedürfnisse von adipösen Patienten eingegangen.

Das Wohl der Patienten steht immer an erster Stelle.

Der 18. Mai gilt als “ Europäischer Adipositas-Tag“ – Die Deutsche Adipositas Gesellschaft e. V. und viele Hinweise und Tipps findet man auch unter: https://www.adipositas-gesellschaft.de.

Aktionswoche Alkohol – weniger ist besser!

Einmal im Jahr veröffentlicht das Jahrbuch Sucht, wie suchtabhängig die Deutschen sind von Alkohol aber auch Tabak, Medikamente oder Glücksspiele.

Alkohol: 2017 tranken die Bürger der Bundesrepublik pro Kopf ca. 130 Liter Alkoholika. Besonders beliebt waren Bier mit 101 Liter, Wein mit 20 Liter und Spirituosen mit 5,4 Liter. Ca 90 % der Bevölkerung trinkt Alkohol.

Alkohol

 

Auch wenn im Vergleich zu 2016 der Konsum um ca. 2 % gesunken ist, geben Suchtforscher keine Entwarnung. Im Europaweitem Vergleich bleibt Deutschland ein Hochkonsumland. 7,8 Millionen Bürger zwischen 18 und 64 Jahre sind Risikotrinker.

 

 

Jugend Alkoholismus

Rund 21.000 Teenager zwischen 10 und 20 kamen mit Alkoholvergiftung bereits einmal ins Krankenhaus.

Alkoholkonsum hat direkte Folgen in der Arbeitswelt und nicht nur, wenn ein Beschäftigter alkoholabhängig ist. Auch Beschäftigte, die riskant und gesundheitsgefährdend Alkohol konsumieren, leisten weniger und belasten das Betriebsklima. Daher gilt überwiegend in Betrieben: Kein Alkohol am Arbeitsplatz!

 

Die Aktionswoche Alkohol findet alle zwei Jahre statt. Bereits zum 7. Mal findet diese Woche im Jahr 2019 Vom 18. bis 26. Mai 2019 statt.  http://www.aktionswoche-alkohol.de

 

10 Verhaltensregeln im Umgang mit Alkohol:

  1. Trinken Sie selten Alkohol
  2. Bleiben Sie mindestens an 3 oder mehr Tage in der Woche alkoholfrei
  3. Kein Alkohol für Kinder und Jugendliche
  4. Thema Alkohol und seine Folgen mit Kinder und Jugendliche diskutieren
  5. Trinken Sie nie soviel, dass Sie betrunken sind
  6. Kein Alkohol, wenn sie konzentriert sein müssen, wachsam oder reaktionsschnell
  7. Kein Alkohol, bei Einnahme von Medikamenten – siehe Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments
  8. Kein Alkohol für Schwangere und Stillende Mütter
  9. Schränken Sie im Alter den Alkoholkonsum noch mehr ein
  10. Wenn Sie merken, Sie trinken zuviel und haben es nicht mehr im Griff – holen Sie sich Hilfe beim Hausarzt und Suchtberatungsstellen

Händehygiene

Die Hände sind unser wichtigstes und am häufigsten gebrauchtes Werkzeug. Bei den Arbeiten im Beruf, in der Freizeit, beim Umgang mit Kollegen, Freunden, der Familie und mit uns selbst. Daher kommen die Hände viel häufiger mit möglichen Krankheitserregern in Kontakt als alle übrigen Körperteile und stellen als universelles Werkzeug eine hohe Gefahr für die potentielle Verbreitung von Erregern dar. Eine effektive Reinigung und Desinfektion ist daher besonders wichtig.

In Kliniken und Krankenhäuser sowie in allen medizinischen Bereichen steht eine ordentliche und effiziente Händedesinfektion noch vorm Händewaschen. Im Gesundheitsbereich spricht man vom Motto: Desinfizieren der Hände ist wirksamer und wichtiger als Händewaschen.
In der Medizin versteht man unter Händedesinfektion ein Verfahren zur Verringerung der Zahl von Krankheitserregern auf der Haut der Hände mit Hilfe von Händedesinfektionsmitteln.

Wir können fünf Gründe aufzählen – Darum ist Desinfizieren besser als Waschen:

  • Beim Waschen wird die Haut schneller trocken und rissig
  • Desinfektionsmittel wirkt besser als Seife
  • Viele krankmachende Keime werden beim Desinfizieren abgetötet, die beim Waschen auf der Haut bleiben
  • Desinfektionsmittel sind besser für deine Haut. Sie wirken rückfettend
  • Oft sind die Hände nicht schmutzig. Dann reicht Desinfizieren völlig aus. Hände nur waschen, wenn sie wirklich dreckig sind

Richtiges Händewaschen ist jedoch nicht nur im Gesundheitsbereich wichtig. Auch im Privatleben gilt richtiges und regelmäßiges Händewaschen bzw. bei Bedarf Händedesinfektion als wichtigste Maßnahme zur Vermeidung von Infektionskrankheiten.

Am 05. Mai 2019 findet der Welthändehygienetag statt. Das Datum symbolisiert die zweimal fünf Finger des Menschen (fünf plus fünf). Händehygiene ist ein wichtiger Schutz vor Infektionen.

Richtige Reinigung zur Händehygiene:

  1. Hände unter fließendes Wasser halten
  2. Seife 20 bis 30 Sekunden in den Händen verreiben
  3. Auch zwischen den Fingern
  4. Dann gründlich abspülen
  5. Sorgfältig abtrocknen (im öffentlichem Bereich mit Einmalhandtuch)

Weltgesundheitstag – Weltgesundheitsorganisation (WHO)

Mit dem am 07. April gefeierten Weltgesundheitstag möchte die Weltgesundheitsorganisation an ihre Gründung im Jahre 1948 erinnern. Die WHO legt dafür jedes Jahr ein bestimmtes Thema zu diesem Tag fest. In Deutschland wird dieser Tag erst seit dem Jahre 1954 begangen. Wie schon 2018 macht auch im Jahr 2019 die WHO mit dem Thema „Universal Health Coverage“ auf die Bedeutung einer flächendeckenden Gesundheitsversorgung aufmerksam und setzt die Kampagne aus dem Jahr 2018 fort. Mehr Informationen zu der Kampagne sind auf der Seite der WHO zu finden:

https://www.who.int/campaigns/world-health-day/world-health-day-2019/about-the-campaign

Der Weltgesundheitstag in Deutschland:

In Deutschland wird der frühere Festtag immer mehr zu einer Informationsplattform für Gesundheitsberufe mit Fachtagungen und Kongressen.

Nähere Informationen dazu unter der Weltgesundheitstag eigenen Website:

https://www.weltgesundheitstag.de

Tag der Rückengesundheit 2019

Bereits zum 18. Mal findet am 15.3.2019 der Tag der Rückengesundheit statt. Unter dem diesjährigen Motto „Stärke Deine Muskeln – bleib rückenfit“ organisieren die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. und der Bundesverband deutscher Rückenschulen (BdR) e. V. diesen deutschlandweiten Aktionstag.

Die Muskulatur des Menschen und im speziellen die etwa 150 wirbelsäulennahen Muskeln stehen diesmal im Vordergrund, da sie darüber entscheiden ob der Rücken schmerzt oder nicht!

Vor allem durch mangelnde Bewegung, einseitige Belastungen oder Fehlhaltungen kann es zu Muskelverspannungen kommen die als eine der Hauptursachen für Rückenbeschwerden gelten.

Immerhin leiden drei von vier Deutschen mindestens einmal im Leben an Kreuzschmerzen. Die gute Nachricht ist: Über 90 Prozent aller Rückenschmerzen sind unkompliziert. Nur selten liegen ernsthafte Erkrankungen vor. Deshalb können Betroffene sehr viel selbst tun, damit die Beschwerden bald wieder verschwinden.

Wichtig ist aber auch dass nicht erst mit dem Training begonnen wird wenn der Schmerz bereits da ist! Lebenslange und vor allem regelmäßige gesundheitssportliche Aktivität im Wechsel mit Entspannungs- und Erholungsphasen ist das beste Rezept um Rückenschmerzen vorzubeugen!

Nicht nur am Tag der Rückengesundheit sondern das ganze Jahr über finden an der Klinik Prof. Schedel Kurse und Vorträge zum Thema Rückengesundheit statt. Die tägliche Wirbelsäulengymnastik sowie regelmäßige Rückenschulkurse erfreuen sich bei den Patienten großer Beliebtheit. Hier erhalten sie wertvolle Tipps wie sie sich im Alltag aber auch im Berufsleben möglichst rückenfreundlich verhalten. Durch gezielte Übungen werden unter fachkundiger Anleitung alle relevanten Muskelgruppen gekräftigt und mobilisiert um muskuläre Dysbalancen auszugleichen bzw. ihnen vorzubeugen.

Weitere Infos zum Tag der Rückengesundheit:

https://blog.agr-ev.de/tdr

Allgemeine Infos zum Thema Rückengesundheit:

https://www.agr-ev.de